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Press Coverage

Staatsanzeiger Baden-Württemberg
vom 20.01.2012

Rechnungshof warnt vor versteckter Verschuldung

Die Rechnungshöfe des Bundes und der Länder pochen darauf, die Vorteilhaftigkeit von Projekten in Öffentlich-Privaten Partnerschaften (ÖPP) exakt nachzuweisen. Dies würde nicht ausreichend Beachtung finden. Die öffentliche Hand leiste sich zudem immer wieder Projekte, die sie sich nicht leisten dürfte.

30 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 3,2 Milliarden Euro, die Bund, Länder und Kommunen mithilfe privater Investoren realisiert haben, haben die Prüfer unter die Lupe genommen...

 

 


Immobilien Zeitung
vom 19.01.2012

Porsche wächst am Stammsitz

Die Freo-Gruppe hat auf dem Gelände des Xcel BusinessCampus in Stuttgart-Zuffenhausen ein 10 ha großes Grundstück an Porsche verkauft. Es besteht die auch bei der Stadt gern gesehene Aussicht, dass künftig sämtliche Porsche-Sportwagen in Stuttgart gefertigt werden.

Mit dem Verkauf an Porsche "wurde eine der größten Grundstückstransaktionen der vergangenen Jahre in der Region Stuttgart getätigt", so Ralph Wagner, Geschäftsführer der Freo Real Estate & Operations, über den Abschluss. CMS Hasche Sigle war beim Erwerb beratend tätig...

 


Handelsblatt
vom 09.01.2012

Lehman-Pleite wird für deutsche Banken weniger teuer

Fast ein Drittel der Gläubiger-Forderungen hat der Insolvenzverwalter der Deutschland-Tochter bereits ausgezahlt. Dazu gehören vor allem die Bundesbank und der Einlagensicherungsfonds der privaten Banken.

Der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers wird für die deutschen Banken weniger teuer als befürchtet. Der Insolvenzverwalter der Deutschland-Tochter Lehman Brothers Bankhaus, Michael Frege, hat nach eigenen Angaben...

 


IQ Magazine -
The Journal of the International Live Music Conference
Ausgabe 39
von 01/2012

Take That! You Secondary Ticketers

Prof Dr Winfried Bullinger and Kai Manuel Hermes, lawyers with CMS Hasche Sigle, Berlin, update us on action taken against secondary ticketers...

The German Promoter MCT Agentur presented three concerts of the Take That tour in Germany in late July 2011. MCT was also responsible for the Robbie Williams tour in 2006, during which all 13 concerts in Germany were sold out and tickets were traded on the secondary market for up to € 1,000...

 


Staatsanzeiger Baden-Württemberg
vom 30.12.2011

EU Vergaberecht

Mittelständler sollen besser an öffentliche Aufträge kommen

Auf mindestens zwanzig Milliarden Euro jährlich schätzt die Kommission die Einsparpotenziale bei EU-Vergaben. Das ist gewaltig, wenn man bedenkt, dass die 27 Mitgliedsstaaten im Jahr 2009 Aufträge im Wert von rund 420 Milliarden Euro vergeben haben. Angesichts der aktuellen Haushaltszwänge müsse eine wirksame öffentliche Auftragsvergabe für alle Mitgliedsstaaten Priorität haben,...

 


FINANCE-Jahrbuch 2012
"Unternehmensfinanzierung"
von 12/2011

Aktuelle Entwicklungen am Konsortialkreditmarkt

Der Konsortialkreditmarkt in Deutschland kommt wieder in Schwung. Flexibilität ist gefragt, um mit den sich ständig ändernden Anforderungen des Marktes Schritt zu halten.

Langsam, aber sicher nimmt der mit der Finanzkrise unter Druck geratene Konsortialkreditmarkt in Deutschland wieder Fahrt auf. Die Marktteilnehmer sind zwar nach wie vor ausgesprochen vorsichtig...

 


Börsen-Zeitung
vom 07.12.2011

Urteile werfen Schatten auf Aktionärstreffen

Berichtspflichten heikles Thema für Vorstand und Aufsichtsrat - Neue Anforderungen aus dem Corporate Governance Kodex

Die nahende Hauptversammlungssaison 2012 gibt Anlass, sich mit den diesjährigen Entwicklungen im Recht der Hauptversammlung (HV) zu beschäftigen. Von Neuregelungen hat der Gesetzgeber zwar abgesehen, jedoch ergingen einige interessante oberlandesgerichtliche Urteile, die Berücksichtigung finden sollten...

 


FINANCE-Jahrbuch 2012 "Mergers & Acquisitions"
von 11/2011

Die Chance nutzen – Tipps für Verkäufer

Bei M&A-Transaktionen kommt es für den Verkäufer in besonderem Maße auf eine interessengerechte Vertragsgestaltung an. Einige Vertragsklauseln sind dabei von ganz erheblicher Bedeutung.

Für den Verkäufer eines Unternehmens ist es von besonderem Interesse, den im Rahmen der Transaktion vereinbarten Kaufpreis auch tatsächlich zu erhalten. Dies kann insbesondere in Fällen, in denen eine variable Kaufpreisbestellung vereinbart wird, problematisch sein...

 


Börsen-Zeitung
vom 23.11.2011

Private-Equity-Investoren eilen nach China

IPO im Reich der Mitte der dominierende Exit-Kanal

Das Interesse der europäischen Private-Equity-Investoren an Engagements in China nimmt zu. Das geht aus einer gemeinsamen Studie von Deutsche Börse und CMS Hasche Sigle hervor, die gestern anlässlich des Deutschen Eigenkapitalforums in Frankfurt vorgestellt wurde. Gleichzeitig verstärke sich aber auch der Wettbewerb um die vielversprechendsten Zielunternehmen,...

 


Compliance-Magazin.de
vom 21.11.2011

BGH: Stromnetznutzung gibt es nicht kostenlos

Entgelt für die Nutzung von Stromnetzen zur Durchleitung von Strom: CMS Hasche Sigle erreicht Grundsatzurteil für Netzbetreiber

Der Rechtsstreit betraf einen Zeitraum, in dem die Entgelte für die Nutzung der Stromnetze noch nicht einer ex ante-Regulierung durch behördliche Genehmigung unterlagen

Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat entschieden, dass die Gerichte das Entgelt für die Nutzung von Stromnetzen zur Durchleitung von Strom von den Gerichten nicht auf Null bestimmen dürfen...

 


Werben & Verkaufen
(Guide LICENSING)
vom 17.11.2011

Fakten zum Lizenzvertrag

Um Lizenzen gewinnbringend vermarkten zu können, sind einige „Stolpersteine“ zu beachten. CMS Hasche Sigle sagt, welche.

Beim Abschluss eines Lizenzvertrags gestattet der Inhaber eines Rechts, zum Beispiel einer Marke, eines Patents, eines Urheber- oder Persönlichkeitsrechts, dem Lizenznehmer die Nutzung und Verwertung für die Herstellung oder den Vertrieb bestimmter Produkte. Die nachfolgenden Hinweise beziehen sich auf Regelungen, die sich in fast allen Lizenzverträgen finden...

 


Frankfurter Allgemeine
Zeitung
vom 14.11.2011

Fusionen scheitern oft an mangelnder Planung

Die für die Integration der Unternehmen Verantwortlichen werden häufig nicht früh genug benannt, ist das Ergebnis einer Studie. Dabei hat sich der Markt für Übernahmen abgekühlt. Doch das Interesse, einen Wettbewerber zu übernehmen, ist nach wie vor groß.

Viele Unternehmen haben dazugelernt, wenn es um die Übernahme eines Wettbewerbers geht. Die Vorbereitung des Kaufs oder auch die Finanzierung werden immer professioneller gehandhabt, sagen Fachleute...

 


VentureCapital Magazin
Ausgabe 11/2011

Verkäufer gewinnen an Verhandlungsmacht

Aktuelle M&A-Studie macht Mut für Exits

Das M&A-Geschäft weltweit ist auf dem Weg zur Normalität. Weniger Absicherungs- und Ausstiegsklauseln und geringere Preisanpassungen prägten das Bild 2010 – der Trend setzte sich auch in den ersten Monaten des laufenden Jahres fort. Die Ergebnisse der European M&A Study 2011 der Beratungsgesellschaft CMS ergeben: Der Trend weist in Richtung Verkäufermarkt...

 


Financial Times
Deutschland
vom 08.11.2011

Angst essen Fusionsgeschäft auf
 
Die Unternehmen sitzen auf vollen Kriegskassen und würden gerne Zukäufe tätigen. Doch der Zugang zu Fremdkapital wird schlechter. Investmentbanker und Firmenprofis erklären das Zwischenhoch beim Markt für Fusionen und Übernahmen für beendet.

Die Finanz- und Schuldenkrise droht den Markt für Fusionen und Übernahmen (Mergers & Acquisitions, M&A) in Deutschland auf längere Zeit deutlich zu beeinträchtigen. "Das Zwischenhoch am M&A-Markt ist endgültig beendet...

 


Staatsanzeiger Baden-Württemberg
vom 04.11.2011

Fehlen entsprechende Kriterien im Leistungsverzeichnis, können Unternehmen den Auftraggeber rügen

Neues Vergaberecht: Energieeffizienz kann sich für Bieter auszahlen, für Vergabestellen eröffnen sich Risiken

Mit der Novellierung der Vergabeverordnung (VgV) zum 20. August 2011 wurde das Kriterium der Energieeffizienz als zwingendes Kriterium der öffentlichen Auftragsvergabe oberhalb der Schwellenwerte festgeschrieben. Ziel der neuen Regelungen ist es,...

 


Immobilien Zeitung
vom 27.10.2011

Öffentliches Recht

Der Mieter trägt die Darlegungs- und Beweislast für eine behauptete Verletzung des Wirtschaftlichkeitsgebots des Vermieters bei der Betriebskostenabrechnung. BGH, Urteil vom 6. Juli 2011, Az. VIII ZR 340/10

Der beklagte Wohnungsmieter hatte Müllgebühren in der Betriebskostenabrechnung als zu hoch im Vergleich zum „Betriebskostenspiegel für Deutschland“ des Deutschen Mieterbundes beanstandet. Er sah darin eine Verletzung des Wirtschaftlichkeitsgebots und...

 


Platow Online
vom 27.10.2011

Der "Goldene Handschlag" für den Vorstand

In den letzten Monaten sind Vorständen prominenter Gesellschaften bei ihrem Abgang hohe Abfindungen gezahlt worden. Das wirft die Frage auf, ob ein solcher „Goldener Handschlag“ den Grundsätzen guter Unternehmensführung entspricht. Der Deutsche Corporate Governance Kodex stellt eine scheinbar eindeutige Regel auf: Beim Abschluss von Vorstandsverträgen ist darauf zu achten, dass die Abfindung bei vorzeitiger Beendigung der Vorstandstätigkeit ohne wichtigen Grund zwei Jahresvergütungen nicht überschreitet...

 


Frankfurter Allgemeine Zeitung
vom 20.10.2011

Steiler Aufstieg im Heißluftballon

Die großen Anwaltskanzleien versuchen, die besten Jura-Absolventen möglichst früh an sich zu binden - mit allen Mitteln.

„Sind Sie ein High Potential mit Ambitionen?“ Die großen Buchstaben auf dem Plakat, das im Aufgang zum Juristischen Seminar der Universität Münster angebracht ist, ziehen die Blicke der Studenten auf sich. „Dann wählen Sie den kürzesten Weg für eine erfolgreiche Karriere!“...

 


Immobilien Zeitung
vom 20.10.2011

Verträge verkäuferfreundlich

Die Vertragsklauseln bei Immobilientransaktionen zeigen einen fortlaufenden Trend zu mehr Verkäuferfreundlichkeit. Dies ist eines der Ergebnisse der Neuauflage Real Estate Deal Point Study 2011 der Rechtsanwaltskanzlei CMS Hasche Sigle. Meist geht es dabei um Haftungsausschlüsse zugunsten des Verkäufers.

Die Studie analysiert den deutschen Immobilienmarkt aus rechtlicher Sicht. Je nachdem, wie sich der Markt entwickelt, ändern sich die Verhandlungspositionen der Akteure und damit auch die Details der Kaufverträge...

 


Legal Tribune Online
vom 17.10.2011

Trübe Aussichten auf dem Finanzierungsmarkt

Nach der Erholung im Frühjahr hat sich der Zugang der Private-Equity Investoren zu Übernahmekrediten nach Angaben CMS Hasche Sigle und dem Fachmagazin FINANCE jetzt deutlich verschlechtert. Die unsichere Konjunkturlage und die Verwerfungen an den Finanzmärkten zeigten damit gravierende Auswirkungen auf das PE-Geschäft im deutschen Mittelstand.

Die führenden Vertreter von rund vierzig Finanzinvestoren, die Mitglied des FINANCE Private Equity Panels sind, schätzen die Verfügbarkeit von Fremdkapital für Buy-outs im Oktober 2011 um 35 Prozent schlechter ein als noch im Frühjahr...

 


Handelsblatt
vom 14.10.2011

Was Unternehmen beim Leasing beachten sollten

Beim Leasing legen sich Unternehmen meist über Jahre fest. Um während der Laufzeit keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten sie vor Vertragsabschluss einige Punkte bedenken.

Mieten statt Kaufen lautet das Motto vieler deutscher Unternehmen. Mit einem Neugeschäft von 43,6 Milliarden Euro im Jahr 2010 mit beweglichen Wirtschaftsgütern und einem Wachstum von zuletzt 13 Prozent, zählt Leasing zu den wichtigsten Fremdfinanzierungsformen...

 


Handelsblatt
vom 04.10.2011

Wirtschafts-Kanzleien erleben einen Boom

Justitia wird gebraucht: In Deutschland erlebten Wirtschaftskanzleien zuletzt einen wahren Boom. Der Umsatz schnellt auf den höchsten Stand seit fünf Jahren. Doch es gibt strukturelle Veränderungen im Markt.

Umsatzeinbrüche, Personalrückgänge, eingefrorene Gehälter - das war einmal. Die neuesten Umsatzzahlen des Branchendienstes Juve zeigen: Das Geschäftsjahr 2010 stand bei Deutschlands größten Wirtschaftskanzleien im Zeichen der Erholung...

 


Financial Times Deutschland
vom 04.10.2011

Geschäfte der Anwälte laufen wieder gut

"Nach dem Einbruch infolge der Finanzkrise haben sich die Umsätze der 50 größten deutschen Kanzleien wieder erholt. Die Gesamterlöse der Top-50-Kanzleien stiegen nach Berechnungen des Branchendienstes Juve um rund vier Prozent auf 3,6 Mrd. Euro. Spitzenreiter ist wie im Vorjahr die deutsche Filiale von Freshfields mit 334 Mio. Euro Umsatz. Für eine Überraschung sorgt das Ergebnis von CMS Hasche Sigle: Die Kanzlei hat sich mit 212 Mio. Erlösen an Hengeler Mueller vorbei auf Platz zwei geschoben. CMS setzt auf ein breites Beratungsangebot bis hinein in den Mittelstand. Im Gegensatz zu den angloamerikanischen Sozietäten ist die Kanzlei nicht so stark auf große Deals fokussiert." FTD

 


Handelsblatt
vom 01.10.2011

Eine Generation sucht Wege aus dem Stress

In einer Zeit, in der ständige Erreichbarkeit erwartet wird, sucht eine ganze Generation nach Wegen, dem Dauerstress zu entrinnen. Internet- und Kommunikationsfasten stehen dabei hoch im Kurs.

Hannes Schwaderer war offline - vier Wochen lang. Der Geschäftsführer von Intel Deutschland war jedoch nicht im Urlaub, sondern im Dienst, auf einer Managerfortbildung. Damit ihn dort das Tagesgeschäft des weltgrößten Halbleiterherstellers nicht ablenkt, fuhr Schwaderer bewusst ohne Notebook und Diensthandy zu der Schulung...

 


die bank
10/2011

Alleswisser oder Scharlatane?

Die Rating-Agenturen sind ins Blickfeld der Kritiker geraten. Sie sehen sich dem Vorwurf ausgesetzt, für die Fehlentwicklungen an den Kapitalmärkten mitverantwortlich zu sein. Auch der Gesetzgeber ist aktiv geworden. Auf das vermeintliche Versagen der Rating-Agenturen haben die einzelnen Industrienationen allerdings unterschiedlich reagiert.

Als vor einiger Zeit auf den internationalen Märkten die US-Subprime-Blase platzte, war bei der Suche nach den Schuldigen in Politik und Wirtschaft recht schnell ausgemacht...

 


medAmbiente
3/2011

Der Blick des Investors

Worauf Pflegemarkt-Investoren achten müssen

Die Finanzkrise hat den deutschen Pflegemarkt zwar berührt, aber nicht erschüttert – Investitionen in Alten- und Pflegeheime sind weiterhin lukrativ. Der Bedarf an ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten in der Alten- und
Langzeitpflege nimmt insbesondere auch aufgrund der steigenden Lebenserwartung stetig zu...

 


Börsen-Zeitung
vom 28.09.2011

Gute Führung trotz goldenen Handschlags?

Wortlaut der Regel des Corporate Governance Kodex sollte in Vorstandsverträgen belassen werden - Erwartungen hoch gesteckt

In den vergangenen Monaten sind Vorständen prominenter Gesellschaften bei ihrem Abgang hohe Abfindungen gezahlt worden. Das wirft die Frage auf, ob ein solcher "goldener Handschlag" den Grundsätzen guter Unternehmensführung entspricht. Der Deutsche Corporate Governance Kodex stellt eine scheinbar eindeutige Regel auf...

 


Compliance-Magazin.de
vom 28.09.2011

Unternehmen müssen die Rechtsvorschriften der jeweiligen Länder kennen, ehe sie eine Fusion in Angriff nehmen

CMS veröffentlicht "Guide to Cross-Border Merger" mit Online-Transaktionsplaner

Die internationale Rechtsanwalts- und Steuerberatungsgesellschaft CMS gibt mit dem "CMS Guide to Cross-Border Merger" eine Übersicht über die Voraussetzungen und Folgen grenzüberschreitender Verschmelzungen für 17 Länder Europas heraus und trägt damit dem zu erwartenden Aufwärtstrend bei grenzüberschreitenden Verschmelzungen in Europa Rechnung...

 


Handelsblatt
vom 20.09.2011

Chinas neue Rechtsprechung

Trendwende bei chinesischen Gerichten: Sie verurteilen immer öfter einheimische Markenverletzer.

Bisher galt bei Unternehmen der Kampf gegen chinesische Plagiatoren vorsichtig ausgedrückt als schwierig: Zollfahnder auf Messen förderten regelmäßig nur einen Bruchteil der Piraterieware zutage; Klagen gegen Patent- und Markenverletzer in China selber prallten für gewöhnlich an den einheimischen Gerichten ab. "Chinesische Gerichte entscheiden sowieso zugunsten einheimischer Unternehmen", lautete die resignierte Einschätzung betroffener Unternehmen und ihrer Anwälte...

 


WELT ONLINE
vom 15.09.2011

Das Fanal Lehman und Europas Rettungsschirmpolitik

Heute vor drei Jahren platzte die Lehman-Bombe: Die Aufräumarbeiten nach der spektakulären Pleite dauern bis heute an. Doch die Lehren daraus nützen 2011 wenig.

Der Fall ist so immens, dass epische Vergleiche nicht ausbleiben. An Winston Churchill dachte der Anwalt bei einer Anhörung vor einem New Yorker Gericht. Der britische Premierminister hatte einst im November 1942 mit Blick auf den Zweiten Weltkrieg, man sei nicht am Ende, nicht einmal am Anfang vom Ende – aber vielleicht wenigstens am Ende des Anfangs...

 


Immobilien Zeitung
vom 15.09.2011

In der Nähe von Industrie wird Bauen schwieriger

Bauen in der Nähe von Chemiebetrieben und anderen störfallanfälligen Anlagen dürfte durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) vom heutigen Donnerstag deutlich schwieriger werden (Az. RS C-53/10). Künftig müssen die Baugenehmigungsbehörden im Genehmigungsverfahren prüfen, ob die Abstände zwischen Bauvorhaben und Störfallbetrieben ausreichen.

Das Chemieunternehmen Merck hatte dagegen geklagt, dass in der Nachbarschaft seines Betriebsgeländes in Darmstadt ein Gartenmarkt entstehen soll. Nach mehreren Gerichtsinstanzen entschied der EuGH nun, dass die Genehmigungsbehörde die Abstände zwischen dem Bauprojekt und dem Betriebsgelände prüfen muss...

 


Legal Tribune Online
vom 14.09.2011

Wenn Farbmarken-Inhaber Rot sehen

Wem gehört die Farbe Rot? Die Antwort auf diese Frage erscheint zunächst einfach: Niemandem und jedem. Tatsächlich schützt das Markengesetz auch Farben als Marken. Dies nimmt aktuell der Deutsche Sparkassen- und Giroverband in seiner Auseinandersetzung mit der spanischen Santander-Bank für sich in Anspruch. Julia Dönch mit einem Einblick in die juristische Farbenlehre.

Wann das markenrechtliche Monopol an einer Farbe verletzt wird, ist immer wieder Gegenstand rechtlicher Auseinandersetzungen...

 


China Contact
Ausgabe 09/2011

Gesellschafterhaftung verschärft

Am 6. Dezember 2010 erließ der Oberste Volksgerichtshof der VR China die dritte Interpretation zur Anwendung des chinesischen Gesellschaftsrechts bei Streitigkeiten aus Gesellschaftsgründung, Kapitaleinlagen und Anteilsübertragungen. Sie trat am 16. Februar 2011 in Kraft.

Obwohl diese Interpretation verfahrensrechtlicher Natur ist, hat sie einen nicht unerheblichen Einfluss auf die gesellschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen in China und sollte daher von ausländischen Investoren beachtet werden...

 


Handelsblatt
vom 02.09.2011

Katar investiert 170 Milliarden für die WM 2022

Das Emirat Katar plant Investitionen in Höhe von 160 bis 170 Milliarden US-Dollar (119 Milliarden Euro) für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022.

Das Emirat Katar plant Investitionen in Höhe von 160 bis 170 Milliarden US-Dollar (119 Milliarden Euro) für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022. Nur vier Milliarden Dollar entfallen davon auf den Stadionbau. Die größten Investitionen erfährt der Wohn- und Geschäftsbau mit 77 Milliarden Dollar, die zweitgrößte Summe fließt in die Errichtung von "Lusail City" (45 Milliarden US-Dollar), einem Städtebauprojekt nördlich von Doha...

 


Frankfurter Allgemeine Zeitung 
vom 02.09.2011

Tabakindustrie: Sinkende Absatzzahlen und rigide Vorschriften setzen der Branche zu

Albtraum in Schwarz-Weiß

Für die Zigarettenindustrie ist es eine Horrorvorstellung. Falls wahr wird, was Brüsseler Bürokraten gerade diskutieren, verlieren sie nichts Geringeres als einen großen Teil ihrer Identität. Die Tabakhersteller befürchten, dass auf dem oberen Teil einer Zigarettenschachtel künftig lediglich ein schwarz gedruckter Produktname auf weißem Hintergrund steht. Der Schriftzug könnte "Marlboro" oder "Davidoff" lauten, grafisch würde das keinen Unterschied machen. Schriftgröße und Schriftart wären einheitlich, Markenlogos verboten...

 


Süddeutsche Zeitung
vom 01.09.2011

Was von den Milliarden bleibt

Lehmans Insolvenzverfahren soll Anfang 2012 beendet werden

Die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers ist wohl bald Geschichte. Die Gläubiger von Lehman sollen am 4. November über einen Insolvenzplan abstimmen, mit dem sie noch 65 Milliarden Dollar aus der Mega-Insolvenz zurückerhalten könnten. Anfang nächsten Jahres könnte das Insolvenzverfahren abgeschlossen sein. Damit dürfen auch die Gläubiger der deutschen Tochter Lehman Brothers Bankhaus AG neue Hoffnung schöpfen...

 


GoingPublic Sonderausgabe 
„CLEANTECH 2011“
vom 01.09.2011

Diskriminierungsfrei und kostengünstig?

Zugang zu öffentlichen Ladestationen muss Bedingungen erfüllen

Elektrofahrzeuge gelten als umweltfreundlich und daher zukunftsfähig. Nach neuen Untersuchungen muss für den Betrieb von 1 Mio. Elektrofahrzeugen gerade einmal 0,3% mehr Strom erzeugt werden als bisher. Deshalb hat die Bundesregierung das Thema der Elektromobilität aufgegriffen und sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben...

 


KU Gesundheitsmanagement
von 08/2011

Neueinstellung statt Nichteinstellung

Das BAG erleichtert Möglichkeiten, Arbeitsverträge zu befristen

Viele Firmen stellen Mitarbeiter grundsätzlich nur befristet ein. Befristete Arbeitsverträge sind zulässig, wenn es hierfür einen sachlichen Grund wie z.B. die Überbrückung von Krankheit, Elternzeit oder Ähnliches gibt. Ohne einen solchen Sachgrund können Mitarbeiter bis zur Dauer von zwei Jahren befristet eingestellt werden...

 


Handelsblatt 
vom 21.08.2011

Kampf ums Schwarzgeld

Das Steuerabkommen mit der Schweiz könnte eine Welle von Verfahren auslösen. Die Kanzleien rechnen unterdessen Varianten durch.

Es geht um bis zu 300 Milliarden Euro – das Vermögen deutscher Kunden bei Schweizer Banken. Noch ist nicht im Detail bekannt, was die Unterhändler aus Deutschland und der Schweiz in der vergangenen Woche beim Steuerabkommen vereinbart haben. Der vollständige Text der Übereinkunft wird erst nach der Unterzeichnung durch die beiden Regierungen in einigen Wochen veröffentlicht...

 


Stuttgarter Zeitung
vom 09.08.2011

Der Grundsatz "Ohne Arbeit kein Lohn" hilft weiter - Gastbeitrag

HIGHLIGHT: Dienstwagen

Ein Dienstwagen ist in Zeiten steigender Kfz-Kosten und hoher Nachfrage nach Fach- und Führungskräften ein wichtiges Instrument zur Mitarbeitergewinnung und -bindung. Nach der aktuellen Rechtsprechung lauern bei der Überlassung von Dienstwagen jedoch arbeitsrechtliche Fallstricke, die eine Überarbeitung der bestehenden Verträge nötig machen. Vor allem Unternehmen, die weiterhin alte Verträge in "Formularform" verwenden, laufen Gefahr, damit schlechte Karten vor dem Arbeitsgericht zu haben. Eine rechtzeitige Überarbeitung kann also Ärger und Geld ersparen...

 


Handelsblatt
vom 08.08.2011

Die Tiefsee gehört allen - theoretisch

Das Seerechtsübereinkommen hat 1982 erstmal Regelungen getroffen, wem die Tiefsee gehört. Die internationalen Gewässer wurden zum "gemeinsamen Erbe der Menschheit" erklärt. Die Bodenschätze aber werden streng verwaltet.

Wem gehört die Tiefsee? Und wer darf den Meeresgrund ausbeuten? Diese Fragen sind erst seit 17 Jahren überhaupt geregelt - mit dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (Uno). 1982 in Jamaika geschlossen, trat es nach der Ratifizierung durch 60 Staaten 1994 in Kraft. "Schon in den 1980er-Jahren war klar, dass der Wettlauf um die Rohstoffe der Tiefsee irgendwann losgehen würde", sagt Jan Wölper, Rechtsanwalt bei der Kanzlei CMS Hasche Sigle und Experte für maritime Wirtschaft...

 


Frankfurter Allgemeine Zeitung
vom 27.07.2011

Viele Börsenneulinge stammen aus Private-Equity-Hand

Die Kursbilanz der von Finanzinvestoren an die Börse geführten Unternehmen fällt allerdings gemischt aus

Allzu üppig ist die Liste der Börsenneulinge auf dem deutschen Parkett weder im Jahr 2010 noch bislang in diesem Jahr. Doch unter den Debütanten im obersten Börsensegment, dem Prime Standard, befinden sich auffällig viele Unternehmen, die zuvor im Besitz von Finanzinvestoren (Private Equity) waren. Wann immer sich das Fenster für Börsengänge öffnet, stehen diese Gesellschaften bereit...

 


Legal Tribune Online
vom 22.07.2011

Solidaritätszuschlag - Weiter zahlen für die Einheit

Ein neuer Versuch, den Solidaritätszuschlag auf dem Gerichtsweg zu kippen, ist vorläufig gescheitert. Nachdem das Bundesverfassungsgericht bereits im letzten Jahr einen Normenkontrollantrag abgewiesen hatte, beurteilte jetzt der BFH die Abgabe als verfassungskonform – noch jedenfalls, denn einen Freifahrtschein stellten die Richter nicht aus. Martina Tippelhofer über das Urteil des BFH...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 18.07.2011

Erfolgsfaktor Mitarbeiterbindung

Wer Personal längerfristig halten will, sollte entsprechende Anreize schaffen.

Nach der Finanzkrise stehen Unternehmen gegenwärtig vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und für Berufsanfänger als Arbeitgeber attraktiv zu sein. Insbesondere in Zeiten des demografischen Wandels und des dadurch schon heute für Unternehmen spürbaren Fachkräftemangels, setzen immer mehr Arbeitgeber auf Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung, um auch in Zukunft erfolgreich aufgestellt zu sein...

 


M&A Review
22. Jahrgang 7-8/2011

Robustes Private Equity-Umfeld in Deutschland

Das Umfeld für Private Equity-Transaktionen in Deutschland hat sich erneut verbessert. Diese Einschätzung der rund 40 Mitglieder des von CMS Hasche Sigle und FINANCE durchgeführten Private Equity-Panels beruht insbesondere auf dem erneut verbesserten Zugang zu Fremdkapital...

 


Corporate Finance
1. Ausgabe, Juni 2011 

 

Trend zu verkäuferfreundlichen Unternehmenskaufverträgen in Europa

Die CMS European M&A Study 2011 zeigt, dass die Finanzkrise kaum noch Einfluss auf die Gestaltung von M&A-Deals hat, und deckt interkontinentale Unterschiede auf.

Der Übernahmemarkt scheint die Krisenjahre 2008/2009 hinter sich gelassen zu haben: Das Transaktionsvolumen hat sich in Deutschland im ersten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahr laut Thomson Reuters fast verdreifacht, der europäische Markt hat sich nahezu verdoppelt...

 


Financial Times Deutschland 
vom 15.06.2011

 

 

EU-Richter schwächen Kartellwächter

Weniger Petzen erwartet: Die Wettbewerbshüter in Europa
müssen sich nach Einschätzung von Kartellexperten
darauf einstellen, dass das Aufdecken verbotener Preis-
und anderer Absprachen schwerer wird.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen
Gerichtshofs (EuGH) zur Kronzeugenregelung im Wett-
bewerbsrecht vom Dienstag. Dieses läuft laut Fachleuten
darauf hinaus, dass Firmen künftig seltener mit den
nationalen Behörden wie zum Beispiel dem Bundeskartell-
amt kooperieren werden. "Das ist ein schwerer Schlag
für die Kronzeugenregelung",...

 


Süddeutsche Zeitung 
vom 12.06.2011

 

 

Frauen als Partner in Kanzleien:
Karriere als Anwältin - bitte ohne Kinder

Carolin Fischer hatte alle Chancen auf eine glänzende
Karriere als Anwältin. Doch als sie mit Anfang dreißig
nach einem Top-Studium, einem Top-Examen und einer
Promotion endlich ihren Traumjob in einer Großkanzlei
in Berlin ergattert hatte, wusste die zielstrebige
Gesellschaftsrechtlerin plötzlich nicht mehr so recht,
wie es weitergehen sollte. Das Problem waren nicht die
anspruchsvollen Mandate, die Zwölf-Stunden-Tage und
häufigen Reisen, die Fischer absolvierte,...

 


Börsen-Zeitung
vom 08.06.2011 

 

Aufsichtsräte auf Rollensuche

Investoren fordern mehr Kontakt mit Unternehmens-
kontrolleuren - Für klare Aufgabenteilung - Warnung
vor "Haftungssalat"

Brauchen Aufsichtsräte eine neue Rolle in der Kapital-
marktkommunikation, und sind die Investor-Relations-
Abteilungen der Unternehmen hier als Mittler gefordert?
Um diese Frage hat sich die Podiumsdiskussion auf der
14. Konferenz des Deutschen Investor Relations Verbands
(DIRK) in Frankfurt gedreht...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 07.06.2011 

 

Freiheit des Auftraggebers beim Auftragsgegenstand

Die deutsche Rechtsprechung ist sich uneins, wie Vor-
schriften zur Produktneutralität zu bewerten sind.

Ein bislang ungeklärtes Problem wird nach einigen
aktuellen Entscheidungen des Oberlandesgerichts (OLG)
Düsseldorf wieder diskutiert: Welche Freiheit hat der
Auftraggeber beim Auftragsgegenstand? Die Frage stellt
sich vor allem dann, wenn die Leistungsbeschreibung
konkrete Anforderungen aufstellt, die bestimmte
Unternehmen benachteiligen...

 


boerse-stuttgart.de 
vom 06.06.2011

Merger & Acquisitions: Was sind die Dealtreiber?

Der Konjukturmotor läuft bestens, Umsätze und Gewinne steigen. Viele Unternehmen haben ordentlich Cash in der Kasse und denken in dieser Situation über eine Übernahme nach. Was sind aktuelle Dealtreiber? Woran scheitert es oft? Und welche Branchen stehen im Fokus? Die Rechtsanwaltskanzlei CMS Hasche Sigle hat dazu gemeinsam mit "Finance" eine Umfrage durchgeführt. Die Ergebniss präsentiert Dr. Thomas Meyding von CMS Hasche Sigle exklusiv bei Börse Stuttgart TV.

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Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 03.06.2011 

 

Bei Patentverletzungen droht sogar eine Haftstrafe

Für den Umgang mit gewerblichen Schutzrechten brauchen
die Unternehmen feste Regeln und Strukturen.

Das Thema Compliance, also die Beachtung und
Einhaltung von rechtlichen Vorgaben, beschäftigt
die Wirtschaft seit Längerem. Schlagzeilen in der
Tagespresse erwecken zwar häufig den Anschein, dass
in erster Linie große Unternehmen Probleme mit
Verstößen zu haben. Doch das Thema Compliance betrifft
alle Unternehmen und damit natürlich auch den Mittelstand...

 


Frankfurter Allgemeine Zeitung 
vom 03.06.2011

 

 

Mega-Übernahmen entgehen dem Debakel

Die befürchtete Pleitewelle ist ausgeblieben. Einige
Großtransaktionen der vergangenen Jahre werden
sich für die Investoren doch noch auszahlen.

Die Milliardenübernahmen aus den Jahren vor der
Finanzkrise hätten zum Debakel für die großen
Finanzinvestoren werden können...

 


Börsen-Zeitung
vom 01.06.2011

 

 

"Korruption ist in Russland kein Kavaliersdelikt mehr"

Ausländische Investoren müssen ihre Interessen absichern.

Geschäfte in Russland gewinnen für viele Firmen an
Bedeutung, gefürchtet sind aber nach wie vor die
Rahmenbedingungen - zu Recht? Das positive Marktumfeld
ist sicher entscheidend für einen Entschluss, Investitionen
in Russland zu tätigen...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt 
vom 19.05.2011

 

 

Restrukturierungsgesetz verdoppelt Verjährungs-
frist

Auswirkung auf D&O-Versicherung: Manager müssen
länger mit einer Schadenersatzklage rechnen.

Seit Ende 2010 müssen Vorstände und Aufsichtsräte
von börsennotierten AGs sowie Geschäftsleiter,
Aufsichts- und Verwaltungsorgane von Kredit-
instituten länger mit einer Schadenersatzklage ihrer
Gesellschaft rechnen. Das Restrukturierungsgesetz
verdoppelte die Verjährungsfrist von Ansprüchen
auf zehn Jahre. Bestehende D&O-Versicherungen fangen
die Gesetzesänderung nicht auf. Der Versicherungsfall
tritt in der D&O-Versicherung erst dann ein, wenn die
Gesellschaft ihre potenziellen Schadenersatzansprüche
geltend macht...

 


Stuttgarter Zeitung 
Wirtschaft kompakt
vom 13.05.2011 

 

Personalisierung von Konzertkarten ist
problematisch

Der Aufdruck entsprechender AGB auf ein
normales Ticket ist mit großen rechtlichen
Risiken verbunden.

Eintrittskarten mit dem aufgedruckten Namen
des Käufers kennt man von der Fußball-WM 2006.
Der Veranstalter der „Take That Tour 2011“
personalisiert nun zum ersten Mal in Deutschland
die Tickets für eine komplette Stadiontournee.
Der Grund liegt in den nur begrenzten Möglich-
keiten des Veranstalters, den Weiterverkauf von
Eintrittskarten durch Händler, die außerhalb des
Vertriebsnetzes des Veranstalters agieren, zu
unterbinden. Solche Händler bieten die Tickets
entweder über eigene Internetseiten, bei Ebay
oder über Ticketbörsen an...

 


Börsen-Zeitung 
vom 11.05.2011

 

 

Pendel am M&A-Markt schlägt wieder zurück

CMS beobachten den Wandel zur Verkäuferseite.

Der Markt für Fusionen und Ûbernahmen (Mergers&
Acquisitions, kurz M&A) wandelt sich vom Käufer-
zum Verkäufermarkt. Das ist ein Ergebnis der
jüngsten Untersuchung des europäischen Trans-
aktionsmarktes, die die Anwaltssozietät CMS
präsentiert hat. Danach sind die Standards der
Risikoverteilung zwar nicht auf das Niveau der
Boomperiode 2007 zurückgegangen, doch gebe es
deutliche Anzeichen dafür, dass der erhöhte
Wettbewerb auf Käuferseite dazu führe, dass
diese bereit seien, mehr Risiken zu schultern...

 


Frankfurter Allgemeine Zeitung 
vom 10.05.2011

 

 

Firmenverkäufer mit Oberwasser

Studie: Übernahmeverträge werden etwas ent-
schlackt.

Für die Verkäufer von Unternehmen haben sich die
Zeiten wieder deutlich verbessert. Nach dem Fall
der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers
waren Firmenkäufer rar geworden und konnten daher
die Bedingungen einer Übernahme vielfach diktieren.
"Im vergangenen Jahr gab es dagegen wieder deutlich
ausgeglichenere Verhandlungen und mehr kontrollierte
Auktionsverfahren", berichtete Thomas Meyding,
Partner der Anwaltssozietät CMS Hasche Sigle, während
der Präsentation einer Studie zum Geschehen auf dem
europäischen Übernahmemarkt...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 04.05.2011

 

 

Unternehmenssteuern in Osteuropa

Rahmenbedingungen eines wirtschaftlichen
Engagements sind oft unklar.

Europa ist zusammengewachsen – diese Fest-
stellung wird man treffen müssen, wenn man die
bestehenden wirtschaftlichen Verflechtungen
zwischen den europäischen Staaten und auch
darüber hinaus zu ihren weiteren Nachbarn
betrachtet. Das politische Europa bemüht sich
um Vereinheitlichung der Lebensverhältnisse.
Der Prozess der Verflechtung macht aber an den
Grenzen der EU nicht halt, sondern greift weit
darüber hinaus...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 28.04.2011

Firmen befürchten Vergleiche in
Milliardenhöhe

Die EU-Kommission hält die Einführung von
Sammelklagen für notwendig. Diese bergen
erhebliche Risiken.

Nach Angaben der EU-Kommission erleiden
Unternehmen und Verbraucher Jahr für Jahr
Milliardenschäden, weil andere Wirtschafts-
teilnehmer sich nicht an die Spielregeln
halten. Allein durch echte Kartelle ent-
stehen Marktteilnehmern jährlich mindestens
13 Milliarden Euro Schäden...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 21.04.2011

Der Pflege-Tüv: gut gemeint, aber nicht
gut gemacht

Beim praktischen Umgang mit den Trans-
parenzberichten kommt es oft zu Wider-
ständen und Problemen.

Jeder kennt die Berichte über Missstände
in vereinzelten Pflegeheimen. Einige
schwarze Schafe bringen so die ganze
Branche in Verruf. Dies hat den Gesetzgeber
veranlasst, 2008 durch das Pflege-Weiter-
entwicklungsgesetz eine neue Regelung zu
schaffen...

 


Börsen-Zeitung
vom 12.04.2011

Durchwachsener Start für Powerland

Experten rechnen mit zunehmender
Emissionstätigkeit chinesischer Firmen
in Frankfurt

Die Aktie des Unternehmens, das hochwertige
Handtaschen, Koffer und Leder-Accessoires
in China vertreibt, die zu 15 und damit in
der unteren Hälfte der Angebotsspanne von
14,25 bis 17,25 Euro ausgegeben worden war,
startete mit einem Kurs von 16,50 Euro,
der dem Tageshoch entsprach. Im Verlauf
sank der Titel bis auf 14,26, um bei
15 Euro zu schließen. Der Erlös aus der
Platzierung beläuft sich auf knapp 95
Mill. Euro...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt

vom 12.04.2011

Eine Immobilie ist kein Wert wie jeder andere

Viele Hausbesitzer schöpfen das Potenzial
ihres Vermögens nicht aus – auch bei der
Erbnachfolge.

Wohl jeder Vermögensberater wird zustimmen:
Immobilienvermögen im Portefeuille zu haben
ist sinnvoll. Das volle Potenzial von Immobi-
lienvermögen schöpfen allerdings viele In-
haber nicht aus – oft mangels einschlägiger
Kenntnisse. Ähnlich verhält es sich mit
dem Umgang mit latenten Risiken von Im-
mobilien, die man möglichst früh in seine
Planungen einbeziehen sollte...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 06.04.2011

Auslandsbestechung ist kein Kavaliersdelikt

Auch Mittelständler werden in Deutschland
künftig kaum ohne ein Compliance-Management
auskommen.

Deutschland ist bei der Verfolgung von
Bestechung im Ausland weltweit Spitze.
Dies geht aus einer Untersuchung von 36
OECD-Staaten hervor, die die Antikorrupt-
ions-Organisation Transparency Interna-
tional veröffentlicht hat.Demnach wird
Auslandsbestechung neben Deutschland nur
in Norwegen, der Schweiz, den USA, Däne-
mark, Italien und Großbritannien aktiv
verfolgt...

 


Handelsblatt online
vom 06.04.2011

Risikoreiche Elektroautos

Meist geht es um die Technik alternativer
Antriebe. Rechtliche Fallstricke werden aus-
geblendet.

Frankfurt. Reichweite und Leistungsfähigkeit
von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben
stehen im Fokus der aktuell leidenschaftlich
geführten Diskussion um umweltschonende Fahr-
zeuge. Unterschätzt wird dabei häufig, dass es
sich um Antriebskonzepte handelt, die ver-
glichen mit den traditionellen Antrieben im
Automobilbereich noch in den Kinderschuhen
stecken...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 31.03.2011

Die Schweiz setzt auf sorgfältige
Nachlassplanung

Das eidgenössische Erbrecht weist einige
Unterschiede zu den gesetzlichen Regelungen
in Deutschland auf.

Ungeachtet der zahlreichen erbrechtlichen
Gestaltungsmöglichkeiten und der zunehmen-
den Anzahl an Erbstreitigkeiten verzichten
viele vermögende Familien und Familienunter-
nehmer darauf, ihre Nachfolge zu Lebzeiten
sinnvoll zu regeln...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 29.03.2011

„Bio“ alleine ist schon lange kein
Erfolgsgarant mehr

Wer eine werthaltige und konkurrenzfähige
Marke schaffen will, sollte ein innovatives
Branding wagen.

Trends machen auch vor dem täglichen Brot
nicht halt. Bewusstes, gesundes und nach-
haltiges Leben ist ein Verbraucherwunsch,
den es zu berücksichtigen gilt. Dieser
Wunsch ist damit für Unternehmen ein
wichtiger Marketingfaktor...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 25.03.2011

M&A-Verträge vor, während und
nach der Krise

Die Klauseln haben sich vom Boomjahr 2007
bis zum schwierigen Jahr 2009 deutlich
verändert.

Jede M&A-Transaktion hat ihre Besonder-
heiten. Und doch haben sich Vertragsklau-
seln herausgebildet, die bei fast jeder
Transaktion vorkommen. CMS hat anhand 763
von CMS-Sozietäten betreuten M&A-Verträgen
untersucht, inwieweit sich M&A-Vertrags-
klauseln vom Boomjahr 2007 bis zum Krisen-
jahr 2009 veränderten. Das Ergebnis lässt
Rückschlüsse auf wirtschaftliche Trends
zu...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 21.03.2011

Keine Ordnungshaft für Manager

Bundesarbeitsgericht urteilt zu Verstößen gegen
Betriebsvereinbarungen.

Wer als Geschäftsführer oder Vorstandsmitglied
die Insolvenz seines Unternehmens verschleppt,
läuft Gefahr, dafür persönlich in Haftung
genommen zu werden – also im Gefängnis zu
landen. Auch dafür, Sozialversicherungsbeiträge
korrekt abzuführen, haften Vorstände und
Geschäftsführer persönlich...

 


Stuttgarter Zeitung
Wirtschaft kompakt
vom 15.03.2011

Der S-Bahn-Wettbewerb wird belebt

Ein Urteil des BGH zum Vergaberecht stärkt
die Konkurrenten von DB Regio.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat kürzlich
entschieden, dass S-Bahn-Leistungen aus-
geschrieben werden müssen. Damit beendet
er den seit langem währenden Streit um
ein mögliches vergaberechtliches Sonder-
regime für Auftragsvergaben im Schienen-
personennahverkehr...

 


Der Spiegel
vom 05.03.2011

Hand in Hand

Das Auswärtige Amt hat einen Unternehmer unterstützt,
obwohl der sich öffentlich zum Einsatz von Schmiergeld
im Ausland bekennt.

Wann immer Eginhard Vietz auf Dienstreise ins Ausland
geht, kann er sich auf die deutsche Regierung ver-
lassen. Ob am Arabischen Golf, in Südamerika oder
Fernost - die deutschen Botschafter stehen dem
Inhaber einer Maschinenbaufirma aus Niedersachsen
gern zur Verfügung...

 


WirtschaftsWoche
vom 05.03.2011

Anwälte für Insolvenzrecht: die besten Sanierer

Sie kommen im Pleitefall und sind am Ende ihrer
Arbeit meist die Unternehmensretter: Die
WirtschaftsWoche hat in einem mehrstufigen
Auswahlverfahren die 25 besten Experten für
Insolvenzrecht gekürt...

 


WirtschaftsWoche
vom 28.02.2011

Wie der Fiskus Privatanleger abzockt

Nicht nur Inflation und Spesen kosten Rendite,
auch der Staat will sein Teil. Gewinne sind
steuerpflichtig, Verluste erkennen Finanzämter
oft nicht an, vor allem bei Zertifikaten. Das
könnte verfassungswidrig sein...

 


Börsen-Zeitung
vom 26.02.2011

Private-Equity-Konferenz Super Return in Berlin

"2011 wird vor allem ein Jahr für Exits"

Nicht die Finanzierung, der Mangel an attrak-
tiven Kaufzielen treibt die außerbörslichen
Beteiligungsgesellschaften um, wenn sie neue
Transaktionen angehen wollen. Insofern konzent-
rieren sich die Erwartungen der Zunft, die von
diesem Montag an in Berlin zum Branchentreff
"Super Return" zusammenkommt, auf den Ausstieg
aus Portfoliofirmen - sei es über Verkauf an
den nächsten Finanzinvestor, einen Konzern oder
über die Börse...

 


Börsen-Zeitung
vom 15.02.2011

Kanzleiverbund CMS setzt auf Cornelius Brandi

CMS, der Verbund von neun europäischen
Anwaltskanzleien, hat Cornelius Brandi für
weitere vier Jahre zum Chairman des Executive
Committee gewählt. Er wird dieses Amt bis
Ende Juni 2015 bekleiden, in das er 2008 für
drei Jahre berufen wurde...

 


Börsen-Zeitung
vom 08.02.2011

Wirtschaft fürchtet europäische Sammelklage

EU-Kommission provoziert mit Arbeitspapier
erneut Angst vor amerikanischen Verhältnissen

Die EU-Kommission verspricht zwar in ihrem
jüngsten Arbeitspapier über Sammelklagen,
dass sie Missbrauch vorbeugen will. Doch ihr
gelingt es nicht, die Angst von Unternehmen
zu zerstreuen. Sie fürchten, Ziel einer
erpresserischen Klageindustrie zu werden...

 


Börsen-Zeitung
vom 27.01.2011

Berger-Team bringt neue Börsenhülle

Initiatoren sammeln für Italy 1-"Spac" 150 Mill.
Euro ein - Heute Debüt in Mailand

Einmal Spac, immer Spac: Für die Initiatoren von
Special Purpose Acquisition Companies scheinen
solche zu Beginn leeren Börsenhüllen so lukrativ
zu sein, dass sie es wieder versuchen...

 


Legal Tribune Online
vom 13.01.2011

CMS Hasche Sigle berät Oktan bei Joint
Venture mit BP

CMS Hasche Sigle hat das Hamburger
Mineralölhandelshaus Oktan bei der Strukturierung
der mehrstufigen Transaktion mit der Neugründung
der Mobene GmbH & Co. KG als Abschluss umfassend
beraten...

 


Financial Times Deutschland
vom 10.01.2011

Andere Länder, andere Sitten - Für internationale
Handelsstreitigkeiten gbt es keine Regeln

Wie man Produkte im Ausland verkauft, wissen
deutsche Unternehmer. Wie sie sich vor riskanten
Rechtsstreitigkeiten schützen können, schon
weniger...

 


Börsen-Zeitung
vom 06.01.2011

Elf neue Partner für CMS Hasche Sigle


Die Kanzlei CMS Hasche Sigle hat elf neue Partner
ernannt und deren Zahl damit auf 203 erhöht.
Managing Partner Cornelius Brandi unterstrich,
dass die Sozietät "nach wie vor auf Wachstumskurs"
sei. Die Kanzlei habe 2010 "erneut ein ausgezeich-
netes Ergebnis erzielt", dies werde durch die
Partnerernennung in fünf Rechtsgebieten
bestätigt...

 


Financial Times Deutschland
vom 04.01.2011

Urteil der Woche: Versetzung von Angestellten

Der Chef sagt, wo gearbeitet wird

Der Fall: In dem zugrunde liegenden Fall hatte sich die
Beklagte, ein Reinigungsunternehmen, grundlegend
umstrukturiert und dem Kläger einen Einsatzort in einer
anderen Stadt zugewiesen. Andererseits wurden weiter
Arbeitnehmer in derselben Stadt beschäftigt, in der der
Kläger bislang eingesetzt war...

 


Immobilien Zeitung
vom 16.12.2010

Wer Steuern sparen will, geht bis Silvester zum Notar

Für den, der in Brandenburg, Bremen, Niedersachsen oder
im Saarland eine Immobilie erwerben will, tickt die Steuer-
Uhr. In allen diesen Ländern wird nämlich zum 1. Januar
2011 der Grunderwerbsteuersatz erhöht. Wer sparen will,
sollte noch bis zum 31. Dezember dieses Jahres einen
Notartermin vereinbaren...

 


WirtschaftsWoche (wiwo.de)
vom 09.12.2010

Gesammelte Gemeinheiten für den Steuerzahler

Die Bundesregierung verschärft im Jahressteuergesetz
zahlreiche Vorschriften. Was sich ändert, wie Anleger
und Selbstständige vor Jahresende noch von den alten
Regelungen profitieren...

 


Immobilien Zeitung
vom 25.11.2010

Bauunternehmer: Hohes Haftungsrisiko bei Unfällen

Unfälle auf Baustellen passieren immer wieder. Die
persönlichen Folgen für die Beteiligten wiegen
schwer. Aus rechtlicher Sicht geht es darum, zu
klären, wer für den Unfall verantwortlich war und
für die entstandenen Schäden einzustehen hat. Oft
droht auch eine strafrechtliche Verfolgung...

 


WirtschaftsWoche
vom 22.11.2010

Anwälte für Unternehmenssteuerrecht im Vergleich

Die WirtschaftsWoche hat die besten Experten im
Fachgebiet Unternehmenssteuerrecht ausgewählt.

Wieder einmal vergeblich gehofft. Kurz nach der
Wahl 2009 verständigten sich Union und FDP end-
lich auf die Reform der Unternehmensbesteuerung.
Im Koalitionsvertrag steht, Schwarz-Gelb werde
„das Steuerrecht weiter modernisieren und inter-
national wettbewerbsfähig gestalten“ und „von
unnötiger Bürokratie befreien“...

 


Immobilien Zeitung
vom 18.11.2010

„Bei uns bedient der Chef selber“

Das Branchenmagazin für Wirtschaftsanwälte Juve
hat die Kanzlei CMS Hasche Sigle als „Kanzlei
des Jahres für Immobilienwirtschaftsrecht“ mit
dem Juve-Award 2010 ausgezeichnet. Andreas Otto,
Partner bei CMS und Fachbereichsleiter für
Immobilien Bauen Umwelt, macht vor allem den
breiten Beratungsansatz für den Erfolg
verantwortlich...

 


Börsen-Zeitung
vom 16.11.2010

Kolster künftig Managing Partner der
Sozietät CMS Hasche Sigle

Die Anwaltssozietät CMS Hasche Sigle hat
Dr. Hubertus Kolster zum neuen Managing
Partner gewählt. Er folgt Anfang Juli 2011
Cornelius Brandi nach, der am Ende seiner
vierten Wahlperiode nach insgesamt
zwölf Jahren Amtszeit in die Funktion des
Senior Partner wechselt. Brandi löst damit
den langjährigen Senior Partner Joachim
Gres ab. Zudem bleibt er Chairman im Executive
Committee des internationalen CMS-Verbunds.
CMS Hasche Sigle ist mit 509 Berufsträgern
die größte Kanzlei der Republik...

 


Börsen-Zeitung
vom 06.11.2010

Valmet übernimmt Cabrio-Sparte von Karmann

Zweiter Bieterprozess nach Kartellamtsblockade
von Magna - Neue Perspektive für 750 Jobs

Der finnische Kleinserienhersteller Valmet
Automotive will aus der Insolvenzmasse von
Karmann die Cabriodachsparte übernehmen.
Damit sei die Zukunft von 350 Arbeitsplätzen
in Osnabrück und von 396 Jobs im polnischen
Zary gesichert, teilte Insolvenzverwalter
Ottmar Hermann mit. Über die Vertragsinhalte
und den Kaufpreis wurde Stillschweigen
vereinbart...

 


WELT ONLINE
vom 27.10.2010

Bilanzalarm bei Mittelständlern.

Viele Unternehmen haben sich vor der Finanz-
krise über verbriefte Kredite finanziert.
Das könnte ihnen nun zum Fallstrick werden

Er habe das Geld nicht einmal gebraucht, sagt er.
Doch als sich die Chance bot, konnte Roland Mauss
nicht Nein sagen. Seine Firma, der Rohstoffhändler
KMR Stainless AG, besorgte sich im Jahr 2005 fünf
Mio. Euro, um ihren Kapitalpuffer zu stärken -
auf einem Weg, der für kleinere Mittelständlern
bis dato unüblich war: über den Kapitalmarkt...

 


Legal Tribune online
vom 18.08.2010

Urheber- und Persönlichkeitsrechte werden verletzt

Google will noch in diesem Jahr den Dienst
Street View in Deutschland einführen. Daten-
schützer befürchten einen unzulässigen
Eingriff in die Privatsphäre der Bürger.
Widerspruch lässt sich aber nicht gegen
sämtliche möglichen Rechtsverletzungen
einlegen: auch Persönlichkeitsrechte von
abgebildeten Passanten und Urheberrechte
von Architekten sind berührt...

 


Börsen-Zeitung
vom 18.08.2010

Vertrag von Ratingagentur und Emittent hat
Schutzwirkung für Dritte

Interview mit Joachim Gres: Das US-Finanz-
reformgesetz sieht unter anderem vor, dass
Ratingagenturen künftig verstärkt für die
Richtigkeit ihrer in den Emissionsprospekten
angegebenen Einschätzungen und Prognosen
haften, soweit diese Unterlagen der
Aufsicht SEC eingereicht werden müssen...

 


Börsen-Zeitung
vom 29.05.2010

Was eine Börsensteuer für den
Anleger bedeutet

Die eskalierende Euro-Krise hat die Bundesregierung
veranlasst, die vom Internationalen Währungsfonds
(IWF) favorisierte Finanzaktivitätssteuer (FAS)
und die vom österreichischen Institut für
Wirtschaftsforschung (Wifo) ins Gespräch gebrachte
Finanztransaktionssteuer (FTS) in Erwägung zu ziehen.
Trotz der zum Verwechseln ähnlichen Namen liegen
diesen beiden Steuern sehr unterschiedliche Konzepte
zugrunde...

 


Börsen-Zeitung
vom 19.05.2010

Unternehmensfinanzierung mit
öffentlichen Mitteln

Seit Beginn der Wirtschaftskrise vergeht
kaum eine Woche, in der nicht in
Talkshows oder Beiträgen darüber
diskutiert wird, ob es eine Kreditklemme
gibt oder nicht. Je nach Teilnehmerkreis
oder Autor lässt sich das Ergebnis meist
schnell erahnen. Hingegen wird dabei
eher selten auf Möglichkeiten der
Einbindung öffentlicher Fördermittel in
die Unternehmensfinanzierung
eingegangen...

 


Financial Times Deutschland
vom 12.05.2010

Wann der Fiskus Steuern erlässt

Der Fiskus kann Steuern erlassen, wenn
sie zu einer unzumutbaren Härte führen.
Bei Karstadt hängt sogar der Sanierungsplan
von Billigkeitserwägungen der Kommunen ab...

 


Impulse
vom 01.05.2010

Geben Sie das zurück!

Unternehmer leben gefährlich: Wenn ihre
Produkte nicht so funktionieren, wie sie
sollten, drohen Rückrufaktionen, Schadens-
ersatzklagen oder gar strafrechtliche
Verfolgung. Eine Notfallstrategie kann
das Schlimmste verhindern...

 


Börsen-Zeitung
vom 28.04.2010

Wie die Lehman-Pleite M&A-Deals verändert

Die Lehman-Pleite hat den Markt für Mergers
& Acquisitions (M&A) grundlegend verändert.
Das betrifft nicht nur Volumina und Anzahl
von Fusionen und Übernahmen, sondern auch
die Struktur der Deals. Zu diesem Ergebnis
kommt eine Studie der Anwaltskanzlei CMS
Hasche Sigle. Aus dem Verkäufermarkt sei
ein Käufermarkt geworden. Der Trend gehe
zu weniger komplexen Verträgen, anderer-
seits werde um die wesentlichen
Vertragsdetails heftiger gerungen...

 


Börsen-Zeitung
vom 12.03.2010

Ein eingespieltes Team für Chinesen

Sal. Oppenheim, BDO und CMS Hasche
Sigle: ein eingespieltes Team
für China-Börsengänge im Prime
Standard...

 


WELT ONLINE
vom 08.02.2010

Bei Rückrufaktionen muss der Hersteller
die Kosten tragen

Vor allem Kinderspielzeug und Textilien
sind von Produktwarnungen betroffen -
Kunden haben Ansprüche auch nach Ablauf
der Gewährleistung...

 


Handelsblatt - Legal success
vom 24.09.2009
 

Kein voller Tanker

Viele Sozietäten leiden unter der Krise, aber einige
wissen sie zu nutzen. Cornelius Brandi, Managing
Partner von CMS Hasche Sigle, spricht über Wege
zum Erfolg...

 


Der Spiegel
vom 21.09.2009
 

Im Kuckucksnest des Kapitalismus

Nach Jahren der Irrationalität soll die Vernunft
zurückkehren in die Wirtschaft – in Person des
Insolvenzverwalters. Michael Frege wickelt die
deutsche Tochter von Lehman Brothers ab. Ein
Lehrstück über die Kunst des Rationalen...

 


Manager-Magazin
vom 29.05.2009

Treuhand oder Abwicklung

Die Bundesregierung will Opel im Falle einer
GM-Insolvenz bei einem Treuhänder parken. Doch
kann der Autohersteller so weiterarbeiten?
Was wird aus anstehenden Neuentwicklungen wie
dem Opel Astra? Und vor allem: Was, wenn das
Treuhandmodell nicht durchzusetzen ist...

 

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