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Juni 2012
CMS European M&A Study 2012

Im Rahmen der CMS European M&A Study 2012 wurden mehr als 1.350 europäische M&A-Abschlüsse analysiert, die CMS in den Jahren 2007 bis 2011 betreut hat.

Diese Studie ist die Fortsetzung einer Reihe von Analysen, die CMS seit mehreren Jahren unter dem Titel CMS European M&A Study erstellt und die von Mandanten als „wirklich aussagekräftig und wertvoll“ bezeichnet werden. Sie zeigt, was im europäischen M&A-Bereich als „Marktpraxis“ angesehen werden kann.

Der Rückblick auf die letzten fünf Jahre zeigt eine Rückkehr zu den vor 2008 herrschenden Standards was verkäuferfreundliche Regelungen wie z. B. niedrigere Haftungshöchstgrenzen, kürzere Garantieverjährungsfristen und eher großzügige de-minimis- und Basket-Bestimmungen angeht. Zudem stellen die größere Anzahl der nach dem sogenannten Locked-Box-Modell abgeschlossenen Verträge sowie die wachsende Bereitschaft zum Abschluss von W&I-Versicherungen (als Ersatz für die Garantiehaftung des Verkäufers) für die Verkäuferseite ein strukturelles Abwärtsrisiko dar, das noch über dem vor 2008 üblichen Umfang liegt. Dies wird jedoch durch einige käuferfreundliche Entwicklungen teilweise ausgeglichen. Im Jahr 2011 wurden deutlich mehr Verträge mit Wettbewerbsverboten zu Lasten der Verkäufer abgeschlossen und es wurde mehr Wert auf die von der Verkäuferseite bereitzustellenden Sicherheiten zur Absicherung von Garantieansprüchen gelegt.

Die Studie konzentrierte sich auf solche Vertragspunkte, die bei M&A-Deals in der Regel stark verhandelt werden. Hierzu gehören z. B. MAC-Klauseln (Klauseln zur Regelung von Ereignissen mit wesentlichen negativen Auswirkungen), Kaufpreisanpassungen und Garantien. Die Daten sind nach europäischen Regionen aufgeschlüsselt, sodass eine quantitative und qualitative Auswertung der Trends im Vereinigten Königreich, den deutschsprachigen Ländern, Frankreich, Benelux, Süd-, Mittel- und Osteuropa möglich ist. Sofern die Vertragsbestimmungen US-amerikanischer und europäischer M&A-Deals wesentlich voneinander abweichen, wird außerdem ein Vergleich zwischen Europa und den USA gezogen.

Dazu Thomas Meyding, Leiter der CMS Corporate Practice Group: „Von Mandanten hören wir immer wieder, wie nützlich die Studie für sie ist. Daher freut es uns, eine neue aktualisierte Ausgabe der umfassendsten europäischen Studie von M&A-Vertragsbestimmungen präsentieren zu können. Auch bei dieser Neuausgabe werden die Detailergebnisse sowohl für die Käufer- als auch für die Verkäuferseite bei der Aushandlung von M&A-Transaktionen ausgesprochen wertvoll sein.“

Bitte kontaktieren Sie uns, um

  • ein Exemplar der Studie zu erhalten oder
  • mit einem unserer Experten zu sprechen. Wir können die Daten unserer Studie auf Wunsch so aufbereiten, dass sie genau auf Ihre Fragestellung zugeschnitten sind.

 

Experten

Dr. Thomas Meyding
T +49 711 9764 388
thomas.meyding@cms-hs.com

Dr. Maximilian Grub
T +49 711 9764 322
maximilian.grub@cms-hs.com

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Anwälte 
Dr. Thomas Meyding, Dr. Maximilian Grub
Broschüre 
 Vorschau - CMS European M&A Study 2012
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